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Warum Menschen ihr Leben erst verändern, wenn etwas Schlimmes passiert

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Warum Menschen ihr Leben oft erst nach einer Krise verändern

Warum Menschen ihr Leben oft erst nach einer Krise verändern?

Viele Menschen verändern ihr Leben erst dann, wenn etwas Einschneidendes passiert.

Eine Krankheit.
Eine Trennung.
Ein Unfall.
Oder ein anderer Moment, der das Leben plötzlich auf den Kopf stellt.

Erst dann beginnen viele Menschen, sich Fragen zu stellen wie:

  • Lebe ich eigentlich das Leben, das ich wirklich leben möchte?

  • Was ist mir wirklich wichtig?

  • Warum habe ich Dinge so lange vor mir hergeschoben?

Doch warum ist das so?

Warum brauchen wir oft erst eine Krise, um unser Leben wirklich zu hinterfragen?

 

Unser Leben läuft oft im Autopilot

Im Alltag funktionieren viele Menschen im sogenannten Autopilot-Modus.

Wir stehen auf, arbeiten, erledigen Aufgaben und planen das nächste Ziel. Unser Leben ist geprägt von Gewohnheiten und Routinen.

Das gibt Sicherheit.

Doch genau diese Sicherheit kann auch dazu führen, dass wir lange Zeit Dinge akzeptieren, die uns eigentlich nicht wirklich erfüllen.

Viele Menschen spüren tief in sich, dass da noch mehr möglich wäre.

Mehr Sinn.
Mehr Erfüllung.
Mehr Wahrheit.

Doch solange das Leben „funktioniert“, verändern wir oft nichts.

 

Erst ein Schock bringt uns zum Innehalten

Eine Krise unterbricht diesen Autopiloten.

Plötzlich wird uns bewusst, dass vieles, was wir für selbstverständlich halten, gar nicht selbstverständlich ist.

Gesundheit.
Zeit.
Das eigene Leben.

Ein einschneidendes Erlebnis kann dazu führen, dass wir unser Leben plötzlich mit ganz anderen Augen sehen.

So war es auch bei mir.

 

Der Unfall, der mein Leben verändert hat

Ich war auf einer Incentive-Reise in Montenegro.

Ein Teil der Reise war eine Quad-Tour durch die Berge. Ich hatte so etwas noch nie gemacht und wollte eigentlich gar nicht selbst fahren. Deshalb saß ich als Beifahrerin auf dem Quad.

Doch auf dieser Strecke passierte etwas, das mein Leben für immer verändern sollte.

Wir kamen von der Strecke ab und das Quad überschlug sich.

Heute weiß ich, dass ich unglaublich viel Glück hatte. Genau an der Stelle, an der wir stürzten, war es nicht tief.

Dieser Unfall hätte ganz anders ausgehen können.

Mein erster Gedanke danach war:

„Ich bin noch hier.“

Dieser Moment hat mein Leben in ein Davor und Danach geteilt.

 

Wenn sich die Perspektive auf das Leben verändert

Vor dem Unfall war mein Leben stark von Zielen geprägt.

Ich war ständig im Tun.
Immer auf dem Weg zum nächsten Schritt.
Zum nächsten Erfolg.

Doch nach dem Unfall hat sich etwas verändert.

Ich war plötzlich einfach nur dankbar, dass ich noch da bin.

Dankbar für mein Leben.

Dankbar für meine Familie.

Dankbar für jeden Tag.

Wenn man einmal erlebt hat, wie schnell sich alles verändern kann, verschieben sich die Prioritäten im Leben.

 

Warum Krisen auch Chancen sein können

Niemand wünscht sich eine Krise.

Doch viele Menschen berichten später, dass genau diese schwierigen Momente auch etwas Positives ausgelöst haben.

Eine neue Perspektive.

Mehr Bewusstsein.

Mehr Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist.

Eine Krise kann ein Wendepunkt sein, an dem wir beginnen, unser Leben bewusster zu gestalten.

 

Die eigentliche Herausforderung kommt danach

Eine Krise kann ein Weckruf sein.

Doch die eigentliche Herausforderung beginnt oft erst danach.

Denn während sich unser Blick auf das Leben verändert, bleibt die Welt um uns herum zunächst gleich.

Das Umfeld.
Die Erwartungen.
Die alten Muster.

Die größte Aufgabe ist dann, bei dieser neuen Perspektive zu bleiben und nicht wieder in alte Gewohnheiten zurückzufallen.

 

Warum ich meine Geschichte aufgeschrieben habe

Nach meinem Unfall habe ich sehr viel Zeit mit meiner Mutter verbracht. Sie zog für eine Zeit wieder bei mir ein, weil ich viele Dinge im Alltag nicht alleine machen konnte.

Wir haben viel gesprochen.

Über das Leben.
Über Entscheidungen.
Über Sinn.

Diese Gespräche haben mir geholfen, meine Erfahrung zu verstehen und einzuordnen.

Irgendwann wurde mir klar, dass ich diese Geschichte aufschreiben möchte.

So entstand mein Buch „Glaube an Wunder“.

 

Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe

Der Unfall hat mir eine Sache besonders deutlich gezeigt:

Das Leben ist nicht selbstverständlich.

Wir haben dieses eine Leben und niemand weiß, wie viel Zeit wir haben.

Diese Erkenntnis hat meine Perspektive auf viele Dinge verändert.

 

Wenn du gerade durch eine Krise gehst

Vielleicht liest du diesen Artikel gerade, weil du selbst durch eine schwierige Phase gehst.

Dann möchte ich dir etwas mitgeben:

Manchmal entstehen aus den schwierigsten Momenten unseres Lebens neue Wege.

Wege, die wir vorher nie geplant hätten.

Doch genau diese Wege können uns näher zu uns selbst führen.

 

Mein Buch: „Glaube an Wunder“

Wenn dich meine Geschichte berührt hat und du tiefer eintauchen möchtest, erzähle ich meine ganze Reise in meinem Buch.

„Glaube an Wunder – eine wahre Geschichte über Heilung, Vertrauen und Neubeginn“

In diesem Buch geht es um meinen persönlichen Weg nach dem Unfall und um die Frage, wie Krisen unser Leben verändern können.

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